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Die besten Notebooks für den Heimgebrauch

Viele Menschen greifen einfach zum nächstbesten Notebook, das sie finden können. Dabei sollte man vor dem Kauf überlegen, was man genau braucht. Ein solches Vorgehen spart Geld und Ärger bei Fehlkäufen. Ich möchte hier für möglichst viele Bereiche Notebooks vorstellen, die vom Preis-Leistungsverhältnis empfehlenswert sind.

Einige Dinge sollte man heute beachten, wie vor einiger Zeit ich schon geschrieben habe. Vier Gigabyte Arbeitsspeicher (Ram) sollten es sein, ein Prozessor mit mindestens zwei Kernen (Dual Core) und ein mattes Display, das nicht zu dunkel ist mit einer möglichst hohen Auflösung. Hier nun meine Tipps zum Kauf:

Office-Notebook für Einsteiger

Wer Bilder anschauen möchte, einige Texte schreibt im Internet surft und hin und wieder einmal Videos schaut, der sollte sich ein Einsteigernotebook zulegen. Die Geräte sind günstig, haben in der Regel einen 15-Zoll Bildschirm und wiegen etwa 2,5 Kilo. Ultraportabel sind sie nicht, für den Heimgebrauch aber völlig ausreichend.

Medion Akoya E6227 (MD 98328)

Es ist schwer (2,8kg), hat wahrscheinlich ein relativ dunkles, aber mattes Display mit der Standard-Auflösung von 1366×768 Pixeln und einen günstigen Intel Pentium 2020M Prozessor. Ein DVD-Brenner, eine Webcam, Bluetooth und eine 500 GB Festplatte gehören mit zur Ausstattung. Als Betriebssystem ist Windows 8 dabei. Es kostet nur 332,64 Euro bei Meinpaket (mit Gutschein GEIZHALS9) alternativ ist es für 359 Euro + Versand direkt bei Medion erhältlich.

Toshiba Satellite C850-1LP

Das Toshiba hat eine ähnliche Ausstattung wie das Medion, ist aber mit etwa 2,5 Kilo etwas leichter. Außerdem ist der Prozessor ein etwas schnellerer Intel Core i3-2348M. Das C850-1LP kostet bei Cyberport 379 Euro.

Günstiges Multimedia-Notebook für Zuhause

Vorweg gesagt – es wird nie das perfekte Notebook für 3D-Spiele geben. Abwärmebedingt sind kaum richtig schnelle Grafikkarten möglich. Für die meisten Spiele sollte deshalb eine Extra-Grafikkate aus dem Einsteigerbereich ausreichen.

Samsung 300E5C

Für rund 464 Euro bekommt man bei Meinpaket (mit Gutschein GEIZHALS9) das Samsung 300E5C. Als Grafikkarte verfügt das Gerät über eine Nvidia Geforce GT 620M mit 1GB Speicher, als Prozessor gibt es einen Intel Core i5-2410M, welcher für ordentlich Geschwindigkeit sorgt. Das Samsung bietet ansonsten eine Standard-Ausstattung, ist aber mit gut 2,3kg relativ leicht und verfügt über ein mitgeliefertes Windows 8 Professional. Wer mehr Grafikleistung benötigt, kann auch das Samsung 300E5E wählen, das über einen etwas neueren aber günstigeren Core i3-3120M Prozessor verfügt, dafür aber mit der AMD Radeon HD 8750M über eine schnellere Grafikkarte verfügt. Es ist für 499 Euro bei Amazon erhältlich.

Toshiba Satellite Pro C850-1JG

Für rund 500 Euro bekommt man von Toshiba ein Notebook mit einem aktuellen Intel Core i5-3210M Prozessor, 6 Gigabyte Arbeitsspeicher, einer AMD Radeon HD 7610M mit 1GB Speicher als Grafikkarte und Windows 8. Das Toshiba gibt es bei Cyberport oder Amazon.

Multimedia-Notebook mit einem guten Display

Gute Displays sind teuer. Deshab verfügen viele Notebooks nur über HD-Displays mit 1366×768 Pixeln. Geräte mit Full HD Displays sind deutlich teurer, verfügen dann aber über eine Bildschirmauflösung von 1920×1080 Pixeln. Wenn diese Displays eine gute Hintergrundbeleuchtung haben und zudem IPS-Displays sind, ist das sehr empfehlenswert.

Medion Akoya P6635 (MD98233)

Ein Full-HD-Display, ein Blue-ray Laufwerk, eine 750GB Festplatte und ein DVB-T TV-Tuner sind die Highlights des Medions. Die restliche Ausstattung ist auch gut: Ein Intel Core i5-3210M Prozessor und eine Nvidia Geforce GT 630M Grafikkarte mit 1GB Speicher sind mit dabei. Preislich bekommt man das P6635 für 578,34 Euro bei Meinpaket (mit Gutschein GEIZHALS9) oder für 529 Euro plus Versand direkt bei Medion.

Acer Aspire V3-571G-53214G50Maii

Wer auf Blue-ray und DVB-T verzichten kann, erhält mit dem Acer ein sehr gutes Notebook. Ein helles Full-HD-Display mit IPS-Technologie, eine schnelle Nvidia Geforce GT 640M Grafikkarte mit 2 GB Speicher und Windows 8 runden das Paket ab. Für nur 619 Euro ist das Acer Aspire bei Notebooksbilliger ein guter Deal.

Fazit

Man muss nicht viel Geld für ein gutes Notebook ausgeben. Man muss nur wissen, was man kaufen möchte. Alle Geräte dieses Artikels würden von einer SSD profitieren. Diese kann man oft auch selbst mit wenig Problemen nachrüsten. Bei Meinpaket (mit Gutschein GEIZHALS9) kostet etwa die Samsung 840 mit 250 GB speicher nur 146,36 Euro. Die alte Festplatte kann man dann beispielsweise in ein USB-Gehäuse schrauben und sie als externe Festplatte verwenden.

Morgen werde ich mich Notebooks für den mobilen Einsatz zuwenden, diese sind deutlich kleiner und leichter als die Geräte für den Heimgebraucht.

Kaufberatung: Die besten Smartphones für jedes Budget im Mai 2013

Diese Kaufberatung ist veraltet. Eine aktuelle Version findet sich hier.

Der Markt für Smartphones entwickelt sich weiter, so gibt es auch im Mai einige interessante Angebote. Dazu kommt, dass Aldi und Lidl wieder einmal Smartphones anbieten, die aber beide keine Empfehlung von mir bekommen. Für die 100 (Lidl) beziehungsweise 160 Euro (Aldi) bekommt man deutlich bessere Smartphones.

Generell empfehle ich nur Handys mit den Systemen Android 4.X oder Windows Phone 8, Systeme wie Blackberry 10 oder iOS von Apple sind sicher interessant, aber im Preis-Leistungsvergleich einfach viel zu teuer. In der Regel kostet das iPhone von Apple etwa doppelt so viel wie ein vergleichbares Gerät der Konkurrenz. Das kann man nicht wirklich als attraktives Angebot bezeichnen.

Ein vernünftiges Display, eine möglichst gute Ausstattung und ein niedriger Preis sind die Grundlage für die Tipps. Es soll also möglichst viel Smartphone für möglichst wenig Geld geben.

Smartphones für Einsteiger (um 150€)

Im Mai ist genau wie im April das Huawei Ascend Y300 das günstigste Angebot. Es ist für ca. 125 Euro im O2-Shop verfügbar (eventuell nach Y300 suchen, ein Gerät auswählen und oben rechts auf „Einmalzahlung“ statt „24 Monate x 5€“ gehen und dann „Nur Gerät kaufen“ wählen). Das Gerät läuft auf Android 4.1 und ist für den Preis sehr gut ausgestattet. Ähnlich ausgestattet ist das fünf Euro teurere Mobistel Cynus F3. Für etwa 130 Euro bekommt man einen Dual-SIM-Slot dazu. Im Windows-Phone-Lager ist das Nokia Lumia 520 günstig und gut. Aktuell liegt es preislich bei etwa 180 Euro, ist aber fast überall ausverkauft. Es gab schon Angebote für etwa 160 Euro, zu dem Preis kann man auf jeden Fall zuschlagen.

Smartphones der unteren Mittelklasse

Hier hat sich einiges getan, insbesondere beim Preis. Empfehlenswert ist hier das HTC Desire X, das es bei Saturn aktuell für nur 179 Euro gibt. Ein Update von Android 4.0 auf 4.1 ist angekündigt. Ansonsten bietet das Smartphone 768 MB Arbeitsspeicher, einen Dual-Core-Prozessor und Ohrhörer von Beats Audio. Eine Alternative ist das Huawei Ascend G510 für etwa fünf Euro mehr. Es hat mit 512 MB weniger Arbeitsspeicher und keine Beats Ohrhörer, dafür aber ein größeres Display als das HTC (4,5 Zoll) und NFC. Das Nokia Lumia 620 ist hier der Vertreter der Windows Phone Geräte. Es punktet mit guter Ausstattung und besonders kompakten Abmessungen. Teilweise gab es das Gerät schon unter 200 Euro, aktuell kostet es rund 220 Euro.

Smartphones der oberen Mittelklasse

Das Huawei Ascend G615 liefert für nur 259 Euro viel Leistung für wenig Geld. Ein Quadcore-Prozessor, 1 GB Arbeitsspeicher, Android 4.0 (mit Update auf 4.1), ein hoch auflösendes 4,5 Zoll Display und viele Dinge mehr. Nur NFC fehlt. Etwa 100 Euro teurer ist das Samsung Galaxy S3, das aber mit seinen vielen Funktionen punkten kann. Hier fehlt wirklich fast nichts. Für knapp 400 Euro ist das Galaxy S3 auch als LTE-Version verfügbar. Sehr attraktiv ist auch das Nokia Lumia 820 für die Windows Phone 8 Fraktion. Für gut 300 Euro gibt es ein schickes Smartphone, das sogar LTE unterstützt. Dafür gibt es eine niedrigere Displayauflösung als bei der Konkurrenz. Wer kein LTE braucht und dafür ein besseres Display haben möchte, greift zum Samsung Ativ S zum ähnlichen Preis.

Smartphones der Oberklasse

In der Oberklasse tummeln sich inzwischen viele Anbieter mit vielen tollen Smartphones. Allerdings gibt es immer mehr die Unart, den Akku fest im Gerät zu verbauen. Löbliche Ausnahme ist Samsung mit dem Galaxy S4. Es kann eigentlich alles und man kann sogar den Akku wechseln. Kostenpunkt alldings: ca. 650 Euro. Eine gute Alternative ist das Sony Xperia XL, das immerhin rund 100 Euro weniger kostet. Wen der fest eingebaute Akku nicht stört und wer kein Infrarot-Modul und andere Kleinigkeiten braucht, kann hier zugreifen. Das Nokia Lumia 920 ist wohl das beste Gerät mit Windows Phone 8. Kostenpunkt: Im Bereich von 400 bis 450 Euro. Vom Preis/Leistungsverhältnis ist das extrem gut. Da können Apple mit dem iPhone 5 (ca. 650€) und Blackberry mit dem mäßigen Z10 (ca. 530€) kaum mithalten.

Fazit

Die Preise fallen im Frühling. Insbesondere Huawei versucht über den Preis Marktanteile zu gewinnen. Das Y300 als Einsteigergerät oder das G615 in der Mittelklasse sind vom Preis her kaum zu schlagen. In der Oberklasse zeigt sich, dass Apple seine Preispolitik dringend überdenken sollte. Gegen das über 200 Euro günstigere Lumia kommt das iPhone 5 kaum an, das etwa gleich teure Samsung Galaxy S4 bietet viel mehr fürs Geld.

Smartphone bei Lidl: Huawei Ascend Y201 Pro – Top oder Flop?

Ab Montag gibt es für 99,99 Euro bei Lidl ein Smartphone. Das Huawei Ascend Y201 Pro soll mit dem niedrigen Preis klar das Einstiegssegment bedienen. Mit dabei ist das Starter-Set von Lidl Mobile im Wert von 9,99 Euro, mit dem man einen guten Smartphone-Tarif bekommen kann, wobei das Angebot von Aldi vielleicht attraktiver ist. Das Gerät selbst gibt es im Online-Handel für etwa 90 Euro, z.B. bei Notebooksbilliger.de. Man spart also bei Lidl im Gegensatz zum herkömmlichen Handel kaum Geld.

Das Ascend Y201 Pro wird als Einsteigersmartphone beworben, dass über ein „hochwertiges“ Display verfügt. Dies ist aber leider nicht der Fall. Mit der Auflösung von 320×480 Pixeln taugt das Display zu kaum etwas. Die Auflösung ist zu niedrig, man bekommt also nur wenig Informationen angezeigt und Buchstaben werden sehr grob dargestellt. Ein Smartphone sollte mindestens eine Auflösung von 800×480 Pixeln haben, die aktuelle Oberklasse schafft sogar 1920×1080 Pixel.

Auch die weiteren Daten des Lidl-Huaweis können nicht überzeugen. Ein Prozessor mit 800 MHz sorgt höchstens dafür, dass das Smartphone extrem lahm ist. Auch sonst hat das Gerät nur eine Mindestausstattung, mit der Android 4.0 sehr zäh laufen dürfte. Das Gerät ist selbst als Einsteigergerät also ein absoluter Flop und enthält Technologie von Vorgestern.

Im O2-Shop (eventuell die gibt es eine Gute Alternative zum Ascend Y201 Pro vom gleichen Hersteller. Das Huawei Ascend Y300 bietet im Vergleich deutlich mehr und kostet inklusive Versand nur 124,95 Euro. Hier eine kleine Vergleichstabelle:

Y201 Pro Y300
System Android 4.0 Android 4.1
Displaygröße 3,5 Zoll 4 Zoll
Displayauflösung 320×480 Pixel 480×800 Pixel
Prozessor 800 MHz 2×1000 MHz
Arbeitsspeicher 512 MB 512 MB
Interner Speicher 4 GB 4 GB
Speichererweiterung MicroSD MicroSD
Kamera 3,2 Megapixel 5 Megapixel mit Autofokus und Blitz,
zusätzliche Frontkamera
Gewicht 140g 130g

Fazit: Wer das Huawei Ascend Y300 bietet für etwa 25 Euro deutlich mehr fürs Geld. Wer statt dem Lidl-Smart-Tarif den von Aldi wählt, spart pro Monat zwei Euro und hat die 25 Euro Mehrkosten für das Y300 nach etwa einem Jahr wieder raus. Für den Einstieg ist das Y300 gut geeignet, ein Top-Smartphone ist es aber nicht. Für den Preis ist es aber kaum zu schlagen.

Kaufberatung: Die besten Smartphones für jedes Budget im April 2013

Diese Kaufberatung ist veraltet. Eine aktuelle Version findet sich hier.

Der Smartphone-Markt ist in Bewegung – deshalb gibt es viele neue Angebote im April. Im Gegensatz zum letzten Monat werde ich die Smartphones nicht in feste Preiskategorien einteilen, sondern in Einstieg, untere Mittelklasse, obere Mittelklasse und Spitzenklasse. Maßgeblich für alle Empfehlungen sind technische Daten und das Preis-Leistungsverhältnis. Wer einen passenden Tarif sucht, kann hier schauen.

Was sollte ein Smartphone können?
Die Mindestanforderungen an ein Smartphone sind für mich nicht sehr hoch. Am wichtigsten ist das Display, das mindestens eine Auflösung von 800×480 Pixeln haben sollte – mehr ist natürlich immer besser. Nicht fehlen sollte ein Steckplatz für eine Micro-SD-Karte, da man so einfach seinen Speicherplatz für Musik und andere Daten erweitern kann, ohne dass es zu teuer wird oder man sich ein neues Handy kaufen muss. Ein austauschbarer Akku ist eigentlich auch ein Muss, denn wenn der Akku nicht oder schwer tauschbar ist, kann man das Smartphone vielleicht nur zwei oder drei Jahre nutzen.

Windows Phone, Android, Blackberry oder Apple?
Welches System man für sein Smartphone wählt, ist Geschmackssache. Die oben genannten vier sind die Systeme, zwischen denen man wählen sollte. Bislang sind die Geräte von Blackberry und Apple deutlich teurer als die Geräte mit Windows Phone oder Android, so dass ich nur die letzen beiden guten Gewissens empfehlen kann. Wichtig ist, dass man eine aktuelle Version des jeweiligen Systems erhält. Bei Windows Phone ist das Version 8, bei Android mindestens Version 4.1.

Einsteigersmartphones (bis ca. 150€)
Den günstigsten Einstieg bietet wahrscheinlich das Huawei Ascend Y300. Es ist für ca. 125 Euro im O2-Shop verfügbar. Man bekommt ein gut ausgestattetes Gerät mit einem Dual-Core-Prozessor und Android 4.1. Verzichten muss man auf ein kratzfestes Display. Eine Alternative ist das Mobisltel Cynus F3. Für etwa 130 Euro bekommt man ein Dual-SIM-Handy mit einer sonst ähnlichen Ausstattung wie das Y300. Selbst das Display ist akzeptabel, außerdem gibt es ein UKW-Radio, zwei Kameras und GPS.

Untere Mittelklasse (um 200€)
Hier gibt es zwei Modelle, die man sich einmal anschauen sollte. Beide kosten knapp über 200 Euro. Für die Androiden ist es das HTC Desire X, das in diesen Tagen das Update auf Android 4.1 erhalten sollte. Anosonsten liefert es alle Standard-Features, die in der Preisklasse üblich sind. Bemerkenswert sind die 768 MB Arbeitsspeicher, etwas mehr als die Konkurrenz. Dazu gibt es noch die Beats Audio Ohrhörer.
Die Alternative von der Windows Phone Fraktion ist das Nokia Lumia 620 für ebenfalls knapp über 200€. Das bunte Design und die kompakte Größe sind sehr attraktiv. Es ist vielleicht sogar das beste Angebot dieser Preisklasse und dürfte bald deutlich unter 200 Euro kosten.

Obere Mittelklasse (300-400€)
Hier gibt es zwei Android-Geräte, die empfehlenswert sind. Beide haben einen Micro-SD-Slot und einen wechselbaren Akku. Ansonsten gibt es einen Quadcore-Prozessor, 1 GB Ram, eine gute GPU und ein hochauflösendes Display. Wer mit 8 GB internem Speicher zurecht kommt und kein NFC benötigt, der sollte sich das Huawei Ascend G615 anschauen, das nur 279 Euro kostet, alle anderen wählen das Samsung Galaxy S3 i9300. Das Google Nexus 4 ist direkt bei Google ab 299 Euro erhältlich, hat aber im Gegensatz zu den beiden anderen Modellen keinen Micro-SD-Slot und ist deshalb eher keine Empfehlung.

Oberklasse (Geld spielt keine Rolle)
Wer zu viel Geld hat, sollte sich das Samsung Galaxy S4 vorbestellen. Das kann einfach alles, kostet aber aktuell auch etwa 650 Euro.

Fazit
Die Mittelklasse-Smartphones dürften für die meisten Nutzer mehr als ausreichend sein. Gerade in der unteren Mittelklasse sind die Windows Phone 8 Geräte sehr attraktiv, bei den teureren Geräten gibt es kaum bessere Hardware und kaum bessere Displays, dort sind die Androiden klar im Vorteil. Generell soll Windows Phone mit den Systemressourcen deutlich sparsamer als Android umgehen. Was würde ich kaufen? Mit wenig Geld das Nokia Lumia 620, mit etwas mehr Geld das Samsung Galaxy S3.

Die besten Smartphone-Tarife und Allnet-Flats im April 2013

Im April gibt es eine Allnet-Flat für 10 Euro, ansonsten hat sich seit dem letzten Monat in der Tariflandschaft nicht viel getan. Dennoch gibt es einige gute Angebote, die man im April beachten sollte.

Das eindeutig beste Angebot stammt von Blau.de und ist auf Groupon verfügbar. Für insgesamt 120 Euro bekommt man eine Allnet-Flatrate für Telefon und SMS und 500 MB Internet. Das alles wird im E-Plus-Netz realisiert. Der beste Deal ist das Angebot für 12 Monate, dort zahlt man dann umgerechnet nur 10 Euro im Monat. Außerdem kann nach Ablauf der 12 Monate jederzeit gekündigt werden. Günstiger geht es wohl kaum! Das Angebot läuft noch bis zum 07. April und ist hier zu finden.

Wer eine D-Netz-Qualität benötigt, fährt mit dem Angebot von 1&1 auch im April am besten. Bei der All-Net-Flat Plus gibt es für 39,99 Euro im Monat plus 29,99 Euro einmalig (=989,75€ in 24 Monaten) eine Allnet-Flatrate im Vodafone-Netz, 1 GB Datenvolumen, eine SMS-Flatrate und das Samsung Galaxy S3. Ohne das Handy kostet der Vertrag zwar 10 Euro im Monat weniger, aber da das Galaxy S3 im Preisvergleich rund 380 Euro kostet und man rechnerisch nur 240 Euro dafür bezahlt, lohnt sich das Angebot.

Wenigtelefonierer mit einem Smartphone sollten sich die Angebote von Aldi und Lidl genauer ansehen, die es schon seit einiger Zeit gibt.

Microsoft Office 2013 durch Update günstiger kaufen

Das neue Microsoft Office 2013 ist inzwischen auf dem Markt erhältlich. Man kann es grundsätzlich in zwei Varianten kaufen: Einmal in einer Lizenz-Variante und einmal in einer Cloud-Variante. Die Lizenz-Variante ist wie bisher eine Version, die man auf einem PC verwenden darf und die man kauft. Microsoft bindet die Lizenz an einen PC, ich wage aber einmal zu bezweifeln, dass dies in Deutschland zulässig ist. Laut PC-Welt sagt Microsoft, dass eine Office 2013 Lizenz sehr wohl zwischen zwei PCs übertragbar ist, dann wird auf dem zweiten PC aber eine Aktivierung via Hotline fällig.

Die zweite Variante zeichnet sich durch den Namenszusatz 365 aus und darf auf bis zu fünf Geräten installiert werden. Dafür ist eine Jahresabogebühr fällig. Diese Variante will Microsoft am liebsten verkaufen, allerdings lohnt sie sich erst ab vier oder fünf Geräten.

Wer sich ein Office 2013 kaufen möchte, kann dies in fast allen Online-Shops tun. Allerdings bekommt man das Office günstiger, wenn man die 2010er Version kauft und dann das kostenlose Update-Programm von Microsoft nutzt, das für Käufe bis Ende April gilt. Im Preisvergleich sieht es momentan so aus:

Microsoft Office 2010 Microsoft Office 2013
Home and Student ca. 85 Euro ca. 110 Euro
Home and Business ca. 160 Euro ca. 210 Euro
Professional ca. 355 Euro ca. 415 Euro

Man sieht, dass sich schon in der kleinsten Variante gut 25 Euro sparen lässt, bei den anderen Paketen sind es 50 Euro und mehr. Da lohnt sich die kostenlose Update-Aktion von Microsoft wirklich!

Tipp für heute (18.02.2013): Bei Rakuten gibt es gerade eine Aktion, bei der man 30% (bis ca. 260 Euro Artikelpreis) der bezahlten Summe als Guthaben für einen weiteren Einkauf bekommt. Hier bekommt man ein Microsoft Office 2010 also besonders günstig – das Office 2010 Home and Business kostet dort ca. 165 Euro und man bekommt ca. 50 Euro gutgeschrieben, was den effektiven Preis auf unter 120 Euro senkt.